6 Responses to “Tittytainment at Work”

  1. Jeff Grant

    How else are you going to watch the “Big Game” without a dish aimed at a satellite? Rome had its games to keep the population pacified. TV has just made the reach wider.

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  2. Uwe

    Gut gewählter Titel für ein irritierendes Foto: nicht so sehr durch die – weitgehend vertrauten – Schüsseln, nein, eher durch die durchweg vergitterten Balkone. Ist das üblich dort? Und wenn ja, wie kam es dazu? Kriminellenabwehr? Schutz vor Tieren? Eine besondere Art des Fassadenornaments?
    Gruß, Uwe

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    • Markus Spring

      Uwe, die traurige Wahrheit ist die, dass das in Harare die normale Art ist, sich vor Einbrechern zu schützen. Wer das nicht macht, der hat vermutlich nichts…

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    • Markus Spring

      Ohne Zweifel, Hans. In einem so abgeschotteten (für viele Menschen einfach aufgrund der Armut) Land ist die Satellitenschüssel genauso wie das Mobiltelefon natürlich auch ein Tor zur Welt. Und keine 50m von diesem Haus ist Samstag mittags schon Straßenprostitution ganz normal.

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