3 comments

  1. Ja, der Hinweis auf Adams ist gar nicht zu hoch gegriffen. Der feine Aufbau aus der Nähe in die Ferne, die differenzierte Graustufung, die Detailschärfe, der “heroische” Charakter des Motivs, die “Verzauberung” durch den Schnee, all das könnte diesem Meister gefallen haben, der allerdings eher eine Vorliebe für das panoramatische Querformat hatte, soweit ich mich erinnere. Was Dein Foto aber vor allem von seinen unterscheidet, ist das Fehlen der (Licht-)Dramatik und die damit einhergehende dokumentarische Nüchternheit, die in Deiner dezidierten Minor Landscape vorherrscht.
    Gruß, Uwe

  2. JoFer, Uwe: Danke für das Kompliment! Von Adams kann man sicher viel lernen, Handwerkskunst auf jeden Fall.
    Ich bin aber, wie Uwe richtig angemerkt hat, eher nüchterner, versuche subtilere Schönheit zu finden und wiederzugeben, wohl auch beeinflußt von dem anderen Adams (Richard Adams) – nicht zuletzt weil “grandiose” Schönheit heute von HDR und übersättigten Farben gekapert ist.

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