2 comments

  1. Der Clou: das Bergprofil mit Schneeresten, das aus dem Nebel auftaucht.

    Erst dachte ich: ein UFO. Dann, mit Brille, kam ich dahinter. Sehr spannend, wie sich die Dinge aufklären und doch ihr Geheimnis bewahren, zumindest für Momente der Irritation.

    Ansonsten ist es schon meisterlich, wie Du hier Nähe und Ferne, Architektur und Natur durch ein Zusammenspiel von Flächen und Linien ineinanderfügst.

    Gruß, Uwe

  2. Ich bin ja an dieser Ecke schon oft vorbeigekommen, und allein die Giebelformen fügen sich je nach Licht immer wieder neu – aber unser Hausberg im HIntergrund, fast verdeckt von Wolken, das hat mich gleich begeistert.

    Das ist es auch, was mich ein klein wenig mit der Pandemie versöhnt: Das Bekannte neu entdecken, eben keine starken visuellen Reize serviert bekommen, sondern die Freude am entdecken kultivieren. Und das werde ich bestimmt weiterentwickeln, hier wie dort.

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