10 thoughts

    1. … und ich kam völlig unerwartet dazu: auf einer Abkürzung durch einen Innenhof, an einer Baustelle vorbei. Aber es hat gepasst.

      1. Das ist das Schöne am Fotografendasein – die unverhofften Gelegenheiten! Deshalb – immer eine Kamera dabei 😉

        1. Yep, und deswegen kam mir die OM-D gerade recht: Selbst mit Zoom passt sie noch in die Anorak-Tasche, und mit einer kleinen Festbrennweite ist sie geradezu perfekt zum immer-Mitnehmen. Und dabei ist die Bildqualität so gut, dass es für A3 allemal reicht.

    1. Und die gibt’s auch, wenn man es nicht schafft, an einem richtigen Projekt weiterzuarbeiten, sozusagen als kleine Belohnung zwischendurch.

  1. Was sich da wohl spiegelt? Fenster? Aber als Spiegelungen bekommen sie auf der Wand ein Eigenleben und die Fantasie kann in diese flüchtigen Formen, die sich ja augenblicksweise verändern, allerhand hineinlesen. Der Zauber von Lichterscheinungen, bei denen die Wände der Gebäude zu Displays werden, die ihre Festigkeit und zuweilen monotone Oberfläche aufbrechen, ja geradezu beleben.
    Gruß, Uwe

    1. Uwe, genau das ist der Punkt: Manchmal ist das tatsächliche Motiv gar nicht mehr wichtig – die Schönheit ist einfach da.

  2. Wenn Enge nicht nur sichtbar, sondern vielmehr fühlbar wird. Grandios inszeniert, Markus. Ein herrliches Edward Hopper Gefühl, das sich innerlich breit macht.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. Ja, Florian, dieses “Dazwischen”-Gefühl: Gerade könnte was passiert sein oder gleich was passieren, jemand um die Ecke kommen, die hellen Flecken könnten sich verdunkeln… Fotografie kann wunderbar sein.

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