2 thoughts

  1. Wie be-stellt, die beiden, vor allem in der Korrespondenz ihrer Körperhaltungen. Bisweilen könnte man glauben, die Realität füge sich von selbst zu einem Bild. Aber das ist ein Irrtum. Es braucht immer jemanden, der das sieht und in einen Rahmen bannt. Gruß, Uwe

    1. Sehen können und dürfen ist ein Geschenk – und ich sehe es auch ein bißchen als einen Auftrag, der natürlich dann das Zeigen beinhaltet. Letzteres wird schnell mühsam…

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