4 comments

    1. Thanks, Jeff. Hopper’s way of rendering light certainly was ingenious, as was his way of transporting a mood of loneliness.

  1. Warum nicht? Keine “künstlichen” Begrenzungen ziehen, vielmehr mit allem schießen, was gerade zur Hand ist. Auch das schult das Auge, trainiert die Reaktionszeiten, sensibilisiert für Zufälle aller Art.

    Gruß, Uwe

    1. Einerseits zählt natürlich nur das Sehen, Uwe, andererseits habe ich inzwischen auch so meine eigenen Vorstellungen entwickelt wie meine Bilder aussehen sollten – vom Wunsch, diese auch noch zu drucken ganz abgesehen. Und wenn auch das Klugtelefon in der Tasche 1000x besser ist als die Kamera zu Hause, so reicht es mir künftig trotzdem nicht als Entschuldigung, letztere aus Bequemlichkeit einfach dort zu lassen.

      Aber ich lerne auch aus technischen Mängeln: Der halslose Mensch im Bild gefällt mir mittlerweile.

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